DVD:
Howard Marks „Dope Stories“
Untertitel: „Live in Cologne“
PAL, HIFI, Stereo, 52 Minuten Laufzeit.
Unverbindliche Preisempfehlung: 14,99 €
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DOPE STORIES (13 MB Quick Time)
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„Dope Stories - Der Film“
Live in Cologne
Wenn
Howard Marks live auftritt, dann handelt es sich um eine Personality-Show
im wahrsten Sinne des Wortes. Keine Lichteffekte, keine Band, kein
Schnickschnack, nur Howard Marks pur. Alleine durch seine Bühnenpräsenz
gelingt es ihm, seine stetig wachsende Fangemeinde zu beeindrucken.
Im Hochsommer 2005 kam Howard Marks zum wiederholten Mal nach Köln.
Dieses Mal um im Rahmen des alljährlichen SOMA-Festivals aufzutreten.
Bei dieser Gelegenheit entstand der Film „Dope Stories“.
John Seidler und sein Team begleitete Howard Marks von seiner Ankunft
am Flughafen Köln-Bonn bis zu seinem Abflug drei Tage später
fast rund um die Uhr.
Trotz denkbar schlechter Witterungsverhältnisse für Ende
Juli, war das Zelt im Rheinpark, in dem Howard Marks am 22. Juli seinen
Auftritt haben sollte bis auf den letzten Platz besetzt. Mindestens
400 Marks-Fans bereiteten ihm einen grandiosen Empfang und er dankte
es mit einer furiosen, über zweistündigen One-Man-Show.
Das SOMA-Festival erlebte einen denkwürdigen Auftritt, hier ist
das Ereignis filmisch dokumentiert.
Tags drauf stellte sich Howard Marks bestens gelaunt einem sehr ausführlichen
Interview. An Hand von einer Weltkarte skizzierte er seine wichtigsten,
globalen Verbindungen und zeichnete sie für die Kamera nach.
Im Zuge des Gesprächs wechselte immer wieder seine konzentrierte
Ernsthaftigkeit mit improvisiertem Witz. Seine und beachtliche Schlagfertigkeit
blitzte ein ums andere Mal auf. Marks, der begnadete Entertainer zückte
alle Register.
Der Köln-Aufenthalt hat gezeigt, dass die Faszination von Howard
Marks nicht nur ungebrochen ist, sondern sein Charisma immer wieder
neue „Zielgruppen“ erreicht. Der Film „Dope Stories“
lehnt sich vom Titel her an das gleichnamige Buch an, weil sowohl
in den Live-Sequenzen als auch im Gespräch „Dope Stories“
zum besten gegeben werden. Einen treffenderen Titel hätte es
nicht geben können!